Meine Schleimer

Soooo. Besser spät als nie:

Endlich schaffe ich es, mal ein paar von meinen Haustieren vorzustellen.

Seit 2010 nenne ich ein Becken mit Achatschnecken mein Eigentum, genauer der Art achatina fulica. Warum man ausgerechnet Schnecken hält? Naja… Warum denn nicht?

Da ich heute endlich mal dazu gekommen bin, Großputz zu machen und ein bisschen Bodengrund (dafür benutze ich Kokoshumus-Bricks, die ich mit handelsüblichem Gartenkalk aufkalke) nachzufüllen, hab ich die Gelegenheit genutzt und mal die Kamera bereitgehalten.

Der Putzvorgang selbst allerdings war eher unspektakulär – mehr als Schnecken und Einrichtung raus, Boden nach Eiern durchsuchen (und direkt auch Jungtiere zu finden *seufz*), frischen Boden nachfüllen, Wände und Einrichtungsgegenstände abwaschen und alles inkl. Futter wieder rein, war da nicht.

Zu futtern gab es übrigens folgendes:

Das Lieblingsfutter Gurken, Tomate, Eisbergsalat, sowie als Eiweißzugabe ein Schälchen mit Fischfutterflocken auf Schildkrötensticks, garniert mit einem Hauch von Gammarus.

In meinem Becken leben allerdings nicht nur die 5 ausgewachsenen Fulicas, von denen eineder Farbform „White Jade“ angehört und die andere ein Vollabino ist, sondern auch unzählige Regenwürmer und Asseln sowie ein Haufen Springschwänze. Alles Nutztiere, die helfen, Schneckenexkremente zu dezimieren und das Klima gut zu halten.

Hier ein paar Fotos:

Das Terrarium

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Maße: 100cm x 40cm x40 cm. Deckel aus 6mm Polystyrol

Das Futter

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Lecker Schildkrötensticks mit Gammarus und Fischflocken

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Gurke, Salat, Tomate

Die Schnecken

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„Üüüühhh!“

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Vollalbino „Kimba“ von unten

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Das Große Fressen

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Brückenschlag

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Da will sich wohl jemand vor der Kamera drücken?!

Mitbewohner

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stellvertretend für eine ganze Schar Asseln